Kommunaler Fuhrpark mit ca. 3.100 Einheiten (20% PKW, 80% Nutzfahrzeuge,Spezial- und Kommunalfahrzeuge) in deutschsprachigem Ausland. Projektdauer: 6 Monate.
Aufgabe truckvion: Analyse des bestehendenFuhrparks, Aufzeigen von Optimierungs- und Digitalisierungsmöglichkeiten, Analyse der Strukturen, Besuche diverser Niederlassungen.
Erstens: Intensives Stakeholder-Management zumAufbau von Vertrauen und Bewusstseinsänderung – Einbindung aller Stakeholder.
Zweitens: Analyse der vorhandenen Daten, Zusammenführung soweit möglich.
Drittens: Besuche diverser Niederlassungen mitkritischer Evaluierung aller Fahrzeuge, Nutzungsprofile, Prozesse undInformationssammlung.
Viertens: Intensive Evaluierung aller Daten und Durchführung einer ausführlichen Prozessanalyse auf Basis der gewonnenen Daten.
Fünftens: Erweiterte Analyse aller Fahrzeuge,Dokumente und Informationen im Unternehmen.
Sechstens: Markterkundung/-forschung mit dem Ziel Digitalisierung, Vereinheitlichung und Zentralisierung des Fuhrparks zur Gewinnung aussagekräftiger, verwertbarer Daten.
Siebentens: Aufbau einer Ablauforganisation neuer Prozesse und Systeme inklusive Umstrukturierung der Gesellschaftsstruktur. Abschluss mit Vorstandspräsentation, konkreten Handlungsempfehlungen und einerfast 200-seitigen Analyse.
Erstens: Konkrete Handlungsempfehlungen zurNeustrukturierung des Fuhrparks.
Zweitens: Umstrukturierung und Ausbildung desbestehenden Fuhrparkmanagements.
Drittens: Konkrete Empfehlungen zu Einsatz, Nutzungszweck der Fahrzeuge und Auswahl der richtigen Modelle basierend auf denErkenntnissen.
Viertens: Aufzeigen konkreter Digitalisierungsoptionen und -möglichkeiten.
Fünftens: Empfehlung einer Shared-Service-Entity zurBündelung des Fuhrparkmanagements, Einkaufs und weiterer Funktionen (Zentralisierung mit Synergieeffekten).
Siebentens: Aufzeigen weiterer konkreter Projektansätze zur Fuhrparkoptimierung mit Anweisungen.
Ein umfassendes, intensiv gemanagtes Projekt mitEvaluierung des kompletten Fuhrparks und der Gesellschaftsstrukturen führte zumAufbau eines neuen, pragmatischen, datengetriebenen und digitalisiertenzentralisierten Fuhrparkmanagements mit dezentralen Fuhrparkverantwortlichenund Bündelung von Know-how. Erwartete Einsparungen: ca. 10 bis15% des Gesamtbudgets